Ohne Haare läuft es sich besser?

Gestern Abend waren “unsere Jungs” mal wieder erfolgreich in Sachen Fussball WM 2014 unterwegs und haben in ziemlich beeindruckender Weise 3:0 gegen Nachbar Österreich gewonnen. Weiss eigentlich irgendjemand von euch, ob und wie und wer sich von den Spielern regelmäßig die Haare zumindest auf dem Oberkörper entfernt? Vielleicht ist das ja so ähnlich wie bei den Schwimmern und so ein glatter Körper läuft sich besser und bleibt weniger angreifbar? :DD

 

Wien: Moderne, dauerhafte Haarentfernung* mit reinem Licht in Wien

Anbieter der dauerhaften Haarentfernung* in Wien.

Die auf IPL basierende Methode der dauerhaften Haarentfernung* entfernt die unnötigen Härchen beinahe aller Haut- und Haartypen durch die Bestrahlung der behandelten Stellen mit reinem Xenon-Licht. Gleichzeitig wird das Nachwachsen der Haare verhindert, indem die Haare direkt an der Haarwurzel durch das intensive Licht verödet werden und somit einer permanent glatten, weil stoppelfreien Haut nichts mehr im Wege steht. Diese Aufmerksamkeit und Pflege sind wir unserer Haut, diesem überaus wichtigen und kostbarem Gut, schuldig. Obendrein führt die durch eine seidenglatte Haut maßgeblich herbeigeführte Attraktivität auch häufig dazu, im Wiener Berufsleben etablierter zu sein. Wir finden, das IPL-Verfahren ist einer gewöhnlichen Haarentfernung durch einfache Rasur um Längen voraus und auf jeden Fall vorzuziehen.

Haarentfernung Wien

 

Der Sommer kommt – Gute Gründe für eine Haarentfernung

Haarentfernung- zeigt her eure BeineJuchuuuu – endlich Frühling, Sommer, Sonne und Röcke, die wieder kürzer werden. Da ist es doch mehr als logisch, dass das Thema Dauerhafte Haarentfernung sich parallel zu den Temperaturen entwickelt.

Je heller desto Haut. Und am liebsten haarfrei. Nur: Wie schnell geht das und wie dauerhaft ist dauerhaft überhaupt? Fragen über Fragen. Denen bin ich nachgegangen und habe für euch Informationen zusammengetragen. Also, wenn die aktiven Haarwurzeln im Zyklus des Haarwachstums mitsamt den Stammzellen verödet werden, dann ist dauerhaft tatsächlich dauerhaft. Die einzelnen Behandlungen gehen auch ganz flott. Bei der Impulslicht (IPL) – Haarentfernung wird je Impulsblitz eine Hautfläche von 5 Quadratzentimetern gleichzeitig behandelt. Also kann man je nach der Größe der behandelten Hautfläche mit einer Dauer von 5 bis 60 Minuten rechnen. Da bei jeder Behandlung aber immer nur maximal ca. 15% der Haare entfernt werden können, sind ungefähr 6 bis 8 Sitzungen nötig, bis man den gewünschten Erfolg in Gänze genießen kann. Die Haare können aber nur in ihrer aktiven Wachstumsphase verödet werden. Dies hat zur Folge, dass zwischen den einzelnen Behandlungen mindestens 6 bis 12 Wochen Pause liegen müssen. Das klingt erst mal ziemlich lang. Aber ich denke, es lohnt sich, da man danach dann auch wirklich Ruhe hat und sich dauerhaft an dem barrierefreien Blick auf seine feine Haut erfreuen kann. Die Schmerzen dieser dauerhaften Haarentfernung sind erträglich und kaum als solche zu bezeichnen. Der IPL-Blitz fühlt sich für die kurze Dauer eines jeden Blitzes an wie ein heißer Pieks in der Haut. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Im Gegensatz dazu muss man bei einer Epilation mit z. B. Wachs ne ganze Menge mehr Schmerzen ertragen. Wer jetzt mehr über die dauerhafte Haarentfernung erfahren möchte, findet zum Beispiel hier http://www.medizinische-kosmetik-vz.de weitere Informationen und Anbieter.

 

Mit dauerhafter Haarentfernung freut sich Heidelberg auf einen gepflegten Sommer

Heidelberg ist nicht nur eine der berühmtesten und schönsten deutschen Städte, in Heidelberg ist auch eine gepflegte Lebensart zu Hause. Dazu gehört natürlich auch, dass die Menschen, die hier leben, großen Wert auf ihr Äußeres legen. Das hat nichts mit Eitelkeit zu tun. Attraktives Aussehen signalisiert sowohl die Wertschätzung der eigenen Person als auch des Gegenübers. Immer wichtiger ist dabei, eine glatte, frische Haut ohne störende Härchen präsentieren zu können.

Entsprechend ist in Heidelberg Enthaarung ein großes Thema. Denn lästige Stoppeln an den Beinen oder unter den Armen sind mehr als verpönt. Solche Härchen müssen weg – am besten dauerhaft. Denn in wenigen Wochen beginnt der Frühling und mit ihm kommen warme Tage, die man zum Beispiel am Neckar in luftiger Kleidung verbringen möchte. Natürlich ist Enthaarung mit herkömmlichen Mitteln möglich. Doch die Härchen wachsen schnell nach und die Prozeduren sind oft schmerzhaft. Dauerhafte Haarentfernung ist solchen Methoden deutlich überlegen und erledigt das Problem ein für alle Mal. Auch in Heidelberg ist es möglich, sich in einem hygienischen und kompetenten Studio dauerhaft von seiner Körperbehaarung zu trennen. Technisch hoch entwickelte Geräte, die in den letzten Jahren ständig verbessert wurden, ermöglichen eine fast schmerzlose Behandlung, die nachhaltige Ergebnisse zeitigt. Geschulte Mitarbeiter rücken dabei nicht nur den Haaren, sondern auch den Haarwurzeln gezielt zu Leibe. Den Wurzeln wird nachhaltig der Nährboden entzogen, sodass die Haare nicht nachwachsen können. Wer jetzt mit der Behandlung beginnt, der kann das Frühjahr unbeschwert und dauerhaft enthaart genießen. Detailinfos sind auf http://www.heidelberg-haarentfernung.de erhältlich.

 

Haar ist nicht gleich Haar. Was auf dem Kopf erwünscht ist, das kann am Körper höchst lästig sein

Es ist schon ein Hick-Hack-Ding mit den Menschen. Zumindest in den westlichen Industrieländern haben sie nämlich ein äußerst gespaltenes Verhältnis zum Haar – und das sorgt für ein gerüttelt Maß an Kummer, Sorgen und nicht selten auch an Schmerzen. Doch eins nach dem anderen. Wo empfindet der moderne Mensch sein Haar als Problem? Eigentlich überall, nur nicht auf dem Kopf. Sogar im Gesicht wird es geduldet – vorausgesetzt, die Rede ist von einem männlichen Menschen. In jeder anderen Körperregion aber sind Haare verpönt. Ob unter den Achseln oder an den Beinen, ob auf dem Rücken oder am Bauch; das gängige Schönheitsideal liebt es glatt und streichelzart. Dabei ist der Hang zur komplett enthaarten Haut nicht nur eine Sache des Geschmacks, sondern gilt gar als hygienisches Muss. Wer seine Körperhaare behält, gerät deshalb schnell in den Verdacht, es mit der Körperpflege nicht allzu genau zu nehmen.

Ganz anders sieht die Sache aus, wenn es um das Haupthaar geht. Hier kann die Haarpracht gar nicht üppig genug sprießen. Wird das Haar schütter oder fällt sogar aus, dann leiden Frauen wie Männer gleichermaßen. Der Haarverlust tut zwar nicht weh, er geht aber mit einem Verlust an Selbstbewusstsein und deshalb oft auch mit seelischen Strapazen einher. Wenn Shampoos und Tinkturen nichts nützen, dann helfen oft nur Haartransplantationen. Psychologisch am angenehmsten ist dabei sicher die Transplantation von Eigenhaar. Dabei wird aus noch gut bewachsenen Arealen Haarmaterial entnommen und an den betroffenen Stellen wieder eingepflanzt. Es handelt sich also streng genommen um eine Umverteilung des eigenen Haares. Je geschickter und kompetenter der Arzt diese Umverteilung vornimmt, desto besser wird natürlich das Ergebnis.

 

Haarentfernung ist Pflicht – sonst geht in München auf dem Oktoberfest fei nix

Weil `s so schön ist, geht es immer schon im September los: Das Münchner Oktoberfest ist Jahr für Jahr eine Riesengaudi, die Besucher aus aller Welt anlockt. Das war dieses Jahr natürlich auch nicht anders. Ob Chinesen oder Amerikaner, ob Brasilianer oder Norddeutsche, alle wollten dabei sein, eine Maß stemmen und sich von der legendären Stimmung auf der Wiesn verzaubern lassen. Doch nicht nur für Auswärtige, auch für die Münchner Schickeria ist das Oktoberfest ein wichtiges Ereignis. Wer bei welchem Event dabei sein darf, ist nämlich ein wichtiger Gradmesser für den gesellschaftlichen Stellenwert. Wenn die erhoffte Einladungskarte dann tatsächlich in den Briefkasten geflattert ist, geht es mit den Vorbereitungen los. Welches Dirndl, welche Frisur, welches Make-up? Jedes Jahr gibt es neue Trends, die mit darüber entscheiden, ob der Auftritt bei Freunden, Kollegen oder gar der Presse ein mehr oder minder großer Erfolg (oder manchmal eben auch ein Misserfolg) wird.

Daneben gibt es aber auch ein paar unumstößliche Regeln. So zeigt man in den Festzelten zwar viel Haut, aber keine Körperbehaarung. Jede Frau, die auf sich hält und gern mit den Kameras flirtet, achtet bereits seit Jahren peinlich genau darauf, sich perfekt mit glatter, haarfreier Haut zu präsentieren. Das ist auch in anderen gesellschaftlichen Zusammenhängen heutzutage ein Muss. Enthaarung und Enthaarungsmethoden sind deshalb für die gepflegten Münchner Themen von wachsender Bedeutung. Es gibt viele unterschiedliche Verfahren und Methoden, um die lästigen Härchen loszuwerden. Rasieren oder wachsen, IPL, Laser, Halawa, Sugaring oder den Härchen mit Chemie zu Leibe rücken? Die dauerhafte Haarentfernung hat sich in München längst durchgesetzt, doch auch hier gibt es diverse Technologien. Am besten ist natürlich eine, die die Arbeit gründlich erledigt, ohne dabei die Haut zu reizen und große Schmerzen zu verursachen. Es gibt Institute, in denen solche Fotoepilationsmethoden von geschultem Personal kompetent durchgeführt werden. Dreh- und Angelpunkt sind dabei Hightech-Geräte, mit denen hochreines Licht in die Haut eindringt und dort in den tiefen Schichten, die Haarwurzeln verödet. Das geschieht schmerzarm und verhindert ein Nachwachsen des Haares. So vorbereitet kann dann auch das Oktoberfest 2013 gern kommen.

Übrigens, wer den Trend zur Haarfreiheit und der dauerhaften Haarentfernung für seine berufliche Neuorientierung nutzen möchte, der hat dazu beste Chancen und findet hier lukrative Franchise Angebote.

 

Vergleichen lohnt sich immer

Für glatte und zarte Haut nimmt der moderne Mensch einiges in Kauf. Eine gute Haut ist in unserer Gesellschaft eine Voraussetzung, um als attraktiv und gepflegt wahrgenommen zu werden. Dazu gehört auch, dass man sich ohne störende Haare präsentiert. Denn was auf dem Kopf erwünscht ist, das gilt unter den Achseln, an den Beinen oder sogar in der Intimzone mittlerweile als unakzeptabel. Haarentfernung ist also ein grosses Thema – und oft auch eine große Last. Denn die lästigen und unerwünschten Härchen haben die unschöne Angewohnheit, stets und ständig nachzuwachsen. Deshalb wird jeder, der auf sich hält, über kurz oder lang eine dauerhafte Haarentfernung in Erwägung ziehen.

Die dauerhafte Haarentfernung ist zwar die endgültige Lösung des Problems, doch der Weg dahin kann sich als beschwerlich herausstellen. Denn es tummeln sich viele auf dem Markt, die sich als die besten und professionellsten Haarentferner Brüsten. Ob das immer so stimmt, sei dahin gestellt. Auch die Preise für die versprochenen Leistungen weichen oft ganz erheblich voneinander ab. Was also tun angesichts solch eines verwirrenden Angebots?

Am besten, man unterzieht die Anbieter für dauerhafte Haarentfernung einem strengen Vergleich. Kriterien dafür könnten zum Beispiel die Methoden sein, die für die permanente Entfernung der Haare angewandt werden. Die Technik ist in den letzten Jahren stark vorangeschritten und es gibt immer sanftere und schonender arbeitende Geräte. Ein weiteres Kriterium ist die Kompetenz des Personals. Wie fachkundig sind die Mitarbeiter in den Studios oder Praxen? Auch die Kosten sind als Vergleichsfaktor natürlich nicht unerheblich. Schließlich können auch Erfahrungsberichte von Kunden eine wertvolle Hilfe bei der Entscheidung sein. Hilfestellung bei all diesen Fragen gibt übrigens ein neues Verzeichnis, das unter folgendem Link zu erreichen ist:

 

Leben mit Hirsutismus (1)

Hirsutismus ist ein hormonell bedingter übermäßiger Haarwuchs an bestimmten Körperpartien.

Anders als bei der gewöhnlichen weiblichen Körperbehaarung stellt sich Behaarung bei Hirsutismus in Form eines typisch männlichen Haarwuchses dar. Die Behaarung kann den Gesichtsbereich, das Dekolleté, die Brust – auch um die Brustwarzen herum, die Mittellinie des Bauches, die Schultern, Rücken und Po sowie Arme und Beine betreffen.

Die Ursachen des Hirsutismus liegen in fast allen Fällen im Bereich der hormonellen Steuerung. Lange Zeit ging man davon aus, dass der Körper dieser Frauen übermäßig viel Teststeron ausschüttet. Tatsächlich aber reagiert die Haut der Betroffenen besonders stark bereits auf normale Mengen von Testosteron.

Hirsutismus ist grundsätzlich ein medizinisches Problem, das je nach Art und Umfang unterschiedlich zu behandeln ist. Die Ursache übermäßigen Haarwuchses sollte auf jeden Fall durch einen Arzt abgeklärt werden. Ist die Ursache eine übermäßige Reaktion auf normale Testosteron-Mengen, so kann sie mittels eines Bluttests festgestellt werden. Die zweithäufigste Ursache ist das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) – eine solche Fehlfunktion der Eierstöcke kann im Rahmen einer frauenärztlichen Untersuchung mit Ultraschall festgestellt werden. Daneben kann übermäßiger Haarwuchs aber auch verschiedenste weitere Gründe haben – das Spektrum reicht von einfachen hormonellen Ursachen bis hin zu behandlungsbedürftigen Erkrankungen.